Wired hatte die Gelegenheit auf der BlizzCon ein umfangreiches
Interview mit Rob Pardo zu führen. Neben vielen interessanten Dingen, über die wir bereits mehrfach berichteten, wird das Thema Kopierschutz und Anti-Hack-Programme angesprochen.
Laut Pardo wird es in Diablo 3 keinen Kopierschutz von SecuROM und DRM geben. Man geht also schon im Vorfeld einer Diskussion zu diesem umstrittenen Thema aus dem Weg. DRM hatte bei
Spore und
FarCry 2 für hitzige Debatten gesorgt und viele Spieler verzichteten so auf die Spiele und deren erwiesenermaßen unsicheren Kopierschutz.
Blizzard wollen sich auf ihren Warden genannten Kopierschutz verlassen, der bereits in so ziemlich jedem Spiel der Entwickler eingesetzt wurde. Dieser soll hauptsächlich den Einsatz von Drittanbieter-Sofware wie Hacks und Cheats verhindern. Ein weiterer Schutz sei nicht nötig, da das Battle.net den besten Schutz überhaupt biete.
Auf die Frage, ob Diablo 3 oder andere Blizzard-Titel via Steam erhältlich sein werden, antwortete Pardo, dass man mit dem Battle.net 2.0 ein Equivalent angeht, dass neben den Spielen auch weitere Produkte um die Blizzard-Werke anbieten wird.
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Zum Interview von Wired News geschrieben von Bob_ROss